Am Nachmittag dann ein weiteres Highlight: Eine Bootstour in die St. Lucia Wetlands um Krokodile und vor allem Flusspferde vor die Kamera zu bekommen. Nachdem die Population der Flusspferde vor 50 Jahren mal unter 300 Tiere gesunken war, leben jetzt wieder ca. 1000 Tiere in den Wetlands. Überall in St. Lucia stehen Warnschilder, denn die Dickhäuter, die tagsüber im Wasser sind, stromern nachts gerne durch den Ort und suchen das saftige grüne Gras in den Vorgärten. Da Flusspferde zu den gefährlichsten Tierarten Afrikas zählen (mehrere hunderte von Flusspferden getötete Menschen jährlich in Afrika), bekommt man genaue Verhaltensregeln für die Begegung mit dem Flusspferd mit auf den Weg. Gestern Abend sind wir noch mutig zum Abendessen gelaufen, heute sind wir dann doch lieber mit dem Auto gefahren ;)
In den Wetlands sind die Begegnungen eher entspannt, obwohl es auch dort schon zu Vorfällen mit aggressiven Flusspferden gekommen sein soll. Heute hatten nur ein paar Hippos untereinander Stress - wir hatten aber eine tolle Fahrt ohne Zusammenstöße mit Krokos oder Flusspferden:
Abends dann vor einem Restaurant in der Mainstreet von St. Lucia halten plötzlich unsere 2 netten Kölner aus der Hamilton Parks Country Lodge neben uns. Wir sind dann zusammen essen gegangen, haben unsere Erlebnisse seither ausgetauscht und uns für spätestens Kapstadt wieder zum Essen verabredet. Wieder ein netter Abend mit den Beiden.















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