Beim Packen dann der Schock: Der Zimmersafe ließ sich nicht mehr öffnen - in ihm unsere Pässe, Tickets, Geld .......
Alle Versuche waren erfolglos, ebenso die der Managerin. Drei Männer probierten dann nacheinander, schraubten, versprühten viel Schmieröl und öffneten ihn dann schließlich mit Gewalt. Danach war allenthalben große Erleichterung angesagt und schließlich konnten wir uns, als letzte der Gäste, auch noch vom Hof machen .....
Nach einem Shoppinghalt bei der Straußenfarm ging es los in Richtung Knysna am Indischen Ozean.
Gleich am Ortsausgang dann ein Schild mit der Aufforderung, die Radfahrer am Leben zu lassen:
Die Fahrt zurück an den Indischen Ozean ging schnell und wir waren schon früh im Parkes Manor in Knysna am Indischen Ozean. Die Manor Villa wird direkt von unserem Reiseveranstalter betrieben und so kann man viele der gemachten Reisebekanntschaften dort wieder treffen.
Bevor es am Abend dazu kam, hatten wir aber noch Zeit und besuchten den Knysna Elephant Park. Die Elefanten von Knysna haben eine besonders tragische Geschichte, denn sie wurden von ein paar "eifrigen" Jägern praktisch komplett ausgerottet. In Knysna gibt es nun ein Projekt, mit dem verstoßene oder elternlose Elefanten in Herden zusammengebracht werden. Die Population konnte durch das Projekt inzwischen wieder angehoben werden, die Elefanten sind aber natürlich nicht komplett wild, sondern an den Menschen gewöhnt, trotzdem aber nicht mit Zootieren zu verwechseln. Die Überlebenden des Massakers waren sehr aggressiv und konnten nur schwer gehalten werden, denn Elefanten haben ein sehr gutes Gedächtnis und vergessen nicht, was ihnen von Menschen angetan wurde.










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