Dienstag, 9. September 2014

Tag 2 Krüger Nationalpark




Nach dem schlaflosen Flug haben wir die erste südafrikanische Nacht bestens geschlafen,- trotzdem war frühes Aufstehen angesagt, denn wir wollten ja die ersten wilden Tiere sehen. Aufstehzeit war 5.15 Uhr, am Tor gab es  Frühstückstüten und dann ging es zum Numbi Gate, einem der vielen Einfahrtstore in den Krüger Nationalpark, mit 19 485 Quadratkilometern eines der größten Wildschutzgebiete der Welt. Im Krügerpark leben 147 Säugetierarten, inklusive der Big Five, außerdem rund 500 Vogelarten und 118 Reptilienarten. Am häufigsten sieht man Impala, Zebra, Büffel, Streifengnu, Elefant, Giraffe, Kudu, Krokodil, Warzenschwein, Wasserbock, Breitmaulnashorn, Löwe, Flusspferd, Hyäne und Leopard.
Nach kurzen Einreiseformalitäten und der Zahlung von umgerechnet circa 38 Euro waren wir im Krüger und trafen schon bald auf die ersten Büffel (Nummer 1 der Big Five)


Auf einer kleinen Seitenstraße begegnete uns völlig unerwartet dann schon die Nummer 2 der Big Five:



Und die Dame blieb nicht alleine:



Insgesamt 7 Löwendamen beobachteten interessiert in der Nähe grasende Impalas und scherten sich nicht um uns. Im Gegensatz zu den Ladies hatten wir unser Frühstück schon "eingetütet" und konnten es genüsslich beim Löwengucken verspeisen. Irgendwie hatte die Damengruppe dann aber doch keine Lust auf die Jagd und verzog sich wieder.
Auf dem weiteren Weg durch den Park begegneten uns dann:


Zebras,

Nashörner,





Hippos,


Elefanten,

Giraffen,

eine Hyäne und hunderte von Impalas, Antilopen, Vögeln und, und, und.

Es war ein aufregender Tag und bis auf den Leopard haben wir bereits am erstenTag die Big Five zu Gesicht bekommen. Faszinierend! Und das alles ohne Guide auf eigene Faust. Wie soll das erst bei den geführten Safaris werden...?
Abends in der Lodge dann wieder mit den zwei netten Kölnern getroffen, lecker gegessen, südafrikanischen Merlot getrunken und Erlebnisse ausgetauscht. Sehr nett !!!
Übrigens ist die Reisezeit super. Es hat nach dem Winter noch nicht geregnet, deshalb kommen die Tiere alle zu den verbliebenen Wasserlöchern und zum Sabie River und es gibt noch überhaupt keine Mücken!!!!!!!!!!!!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen