Dienstag, 9. September 2014

Tag 1 Flug Frankfurt - Johannesburg

Letztes Jahr Yukon und Alaska und nun nach Afrika, ganz in den Süden des Kontinents, nach Südafrika. Vorteil: Keine Zeitverschiebung, damit kein Jetlag. Nachteil: 11 Stunden Flug. Wir haben einen Nachtflug gebucht in der Hoffnung, nachts schlafen zu können und ausgeschlafen anzukommen. Hat so lala geklappt - von erholsamen Schlaf konnte keine Rede sein (Kurt hat gar nicht geschlafen). Der Blick auf die Flugroute belehrte uns über die unglaublichen Ausmaße des Kontinents. Gefühlt sind wir mehrere Stunden über die Demokratische Republik Kongo geflogen, haarscharf an der Grenze zu Lybien entlang und über unendlich viele andere afrikanische Staaten. Trotzdem ging die Zeit irgendwie vorbei und wir landeten in den frühen Morgenstunden in Johannesburg.
Fiebermessung (Ebola!), Passkontrolle und schon hatten wir recht zügig unseren Toyota Corolla und waren im Linksverkehr die ersten 400 Kilometer erfolgreich unterwegs in Richtung Hazyview am Krüger Nationalpark. Das Wetter ist wunderbar. Tagsüber Sonne und bis zu 30 Grad C, abends kühler, nachts frisch.
Die ersten Eindrücke sind schwierig einzuordnen. Arme Hüttensiedlungen, schöne  Landschaften, viele Menschen unterwegs entlang der Straßen. Wir brauchen Zeit um anzukommen und Eindrücke zu sortieren.
Ankunft in unserer ersten Lodge. Hamilton Park Country Lodge. Sehr schöne Zimmer, gemütliches Lodgefeeling, sehr nette Gastgeber. Abends auf der Terrasse noch drei andere Pärchen aus Deutschland getroffen, gemeinsam südafrikanischen Wein getrunken, uns sehr nett unterhalten und viele Tipps bekommen. Das Essen war super lecker - ein toller erster Abend. Wir haben uns entschlossen, den nächsten Tag für den Krueger Nationalpark zu nutzen. Das hieß frühes Aufstehen und so haben wir uns früh verabschiedet und bestens geschlafen. Aufstehzeit: 5.30 Uhr!!



Gemütliches Zimmer in der Lodge

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